Emilio Botto

Emilio Botto ist ein italienischer Trompeter und Zinkspieler, spezialisiert auf Alte Musik. Geboren in Florenz, Italien, begann er seine Trompetenstudium am Conservatorio “Luigi Cherubini” in Florenz, wo er den Bachelor- und Masterabschluss mit höchsten Auszeichnungen erlangte. Sein Interesse für das Barockrepertoire führte ihn dazu, sich auf Barocktrompete bei Susan Williams am “Royal Conservatory” in Den Haag zu spezialisieren, wo er den “Master of Music” mit Auszeichnung für seine Virtuosität abschloss. Derzeit studiert er Zink an der Hochschule für Künste in Bremen.

Weiterlesen

Francia Sandres

Violine und Viola

Wir freuen uns Francia Estela Sandres Avila ab März 2020 in unserem Team begrüßen zu dürfen. Francia Sandres studiert aktuell in Bremen an der HFK zu Bachelor of Music. Sie belegte Meisterkurse im In- und Ausland

Meisterkurse:

Kirsten Yon, Profesorin at Houston Universität
Roberto Alonso Trillo, Assistant Professor at the Hong Kong Baptist Universität
Kathrin Ten Hagen , Hochschule für Musik und Theater Leipzig.
Kathrin Scholz , HFK Bremen.
Nicolas Giordano, Unvirsität of Paraguay
Thomas Klug, HFK Bremen.
Stefan Latzko, HFK Bremen, Aktueller Lehrer
Weiterlesen

Francisco Henriques

Francisco Henriques, 1996 in Lissabon geboren, schloss 2023 in der Klasse von Mechthild Karkow ein Masterstudium der Barockvioline ab. Zuvor studierte er an der Escola Superior de Música de Lisboa, wo er einen Master-Abschluss in Musikpädagogik und zwei Bachelor-Abschlüsse in moderner Violine und klassischem Gesang erwarb. Aktuell ist er Masterstudent für Gesang an der Hochschule für Künste Bremen,  Während seines Studiums hatte er die Gelegenheit, mit renommierten Musikern wie Amandine Beyer, Shunske Sato, Petra Müllejans, David Lefèvre, Mariana Sirbu, Francesca Vicari, Benjamin Chénier, Krisztina Laki, Thomas Mohr, Ulrich Messthaller, Deborah Saffery, Benno Schachtner und Gabriele Fontana zusammenzuarbeiten. Weiterlesen

Gesangsunterricht bei Maria Paula Gómez Leon

Maria Paula Gómez Leon

María Paula Gómez ist eine kolumbianische Sopranistin mit Abschluss an der Central University (UC) und Finalistin für den City of Bogotá Singing Award 2020. Sie ist Mitglied des Youth Philharmonic Choir. Er spielte Rollen in Produktionen des UC Opera Workshop, des Wroclaw Baroque Orchestra und des Youth Philharmonic Orchestra.
Sie war Stipendiatin des Meisterklassenprogramms des XIII. Cartagena International Music Festival, nahm am ersten Intensivstudium des lyrischen Gesangs an der Universidad de los Andes und an der 44. Ausgabe des Oratorien- und Kantateninterpretationskurses in Polen teil. Sie wirkte in den Werken L’Orfeo von Monteverdi (als La Música), The Classical Style: An Opera (of Sorts) von Steven Stucky und in Tolomeo von Alessandro de Scarlatti (als Elisa) mit.

Isabelle Trittel

„Isabelle ist Sängerin mit langjähriger Ausbildung und Bühnenerfahrung in verschiedenen Stilrichtungen. Bereits im Alter von sechs Jahren erhielt sie ersten Gesangsunterricht. Ihr musikalischer Weg begann am Landesgymnasium für Musik in Wernigerode mit Schwerpunkt auf klassischer Musik und Chorgesang. Dort sang sie als Sopranistin in mehreren preisgekrönten Chören und sammelte früh umfangreiche Bühnenerfahrung.

Nach dem Abitur studierte sie Erziehungswissenschaften und Musikpädagogik mit dem Hauptfach Gesang an der Universität Vechta. Während des Studiums absolvierte sie zusätzlich eine Ausbildung zur Musik- und Klangtherapeutin. Als Mitglied der Jazzcrew der Universität erweiterte sie ihren musikalischen Horizont und entdeckte ihre Begeisterung für Jazz und Pop.

Im Laufe ihrer Ausbildung stand sie in verschiedenen Besetzungen und Stilrichtungen auf der Bühne. Sie ist Teil der Akustikformation „Ein Quartett“ und seit 2019 als „Isy singt“ als professionelle Hochzeits- und Eventsängerin tätig.

Isabelle unterrichtet in den Bereichen Pop, Rock, Jazz und Musical. Ihr Unterricht richtet sich an alle, die ihre Stimme entdecken oder weiterentwickeln möchten, von Anfänger*in bis Profi. Neben dem Gesang ist sie Gründerin von Brainfrogg.de, einer pädagogischen und psychologischen Fachberatung für Neurodivergenz.“

Hauke Schlüter

copyright Foto Rolf Schoellkopf.

Hauke Schlüter wurde 1995 in Lüneburg geboren. Er spielt Bariton- und andere Saxophone, Bass- und Sopranklarinette.
Schlüter konzertierte in Duos mit Agata Ciurkot, Corinna Eikmeier, „Naabtal Death“ alias Eberhard Meisel, Virginia Lauckerts CALAR, diversen eigenen Ensembles wie „Die Letzte Hoffnung“, deren Einladung zu einem gemeinsamen Konzert Matthias Schubert folgte und hatte als Teil von Klangkörpern wie dem Golz-Rasche-Jazz-Orchestra, der Lumberjack Bigband, den Lüneburger Sinfonikern oder der Nordwest Concert Band Gelegenheit mit Solisten wie Gabriel Coburger, Ken Norris, Matthias Bergmann und Jan-Olaf Rodt sowie mit Komponierenden wie Ed Partyka, Julia Hülsmann, Sigi Busch und Oli Poppe zu konzertieren. Derzeit ist mit dem Tonhallenorchester Hannover, in dem er mit Gästen wie Urs Leimgruber, Angelika Sheridan, Mascha Corman, Thea Soti oder Christina Fuchs arbeitete, aktiv. Eine Konzertreise führte ihn nach Spanien.
2015 wurde er mit dem Kulturförderpreis seines Heimatlandkreises Lüneburg im Bereich Musik ausgezeichnet.
Schlüter begann sein Bachelorstudium im künstlerischen Studiengang an der Hochschule für Künste Bremen im Hauptfach Saxophon bei Prof. Martin Classen (Jazz) und Matthias Schinkopf (Klassik) und schloss es im Studiengang Jazz und jazzverwandte Musik Performing Artitst / Educator an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Matthias Schubert, Andreas Burckhardt, Prof. Jonas Schoen-Philbert, Uli Kempendorff (Jazz-Saxophon), Sophie Weste (Klassisches Saxophon) und Michael Pattberg (Klarinette) ab.
Als Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg unter der Leitung von Lars Seniuk begleitete er Randy Brecker, Ingolf Bruckhardt und Robert Bonisolo und unternahm weitere Konzertreisen in die Volksrepublik China, nach Italien und in die Schweiz.
In seinem Instrumentalunterricht arbeitet Hauke Schlüter neben bläserischen Themen am auditiven Erlernen von Stücken diverser Stilrichtungen, an der Interpretation von Notenmaterial, an Improvisation ausgehend von Melodien, Rhythmen und Akkordfolgen, dem gemeinsamen Musizieren sowie dem Herausstellen einer persönlichen „Stimme“ seiner Schülerinnen und Schüler auf deren jeweiligen Instrument.

Improvisations & Jazz Combo

Improvisations- und Combotraining
 
Das Angebot richtet sich an Instrumentalmusizierende und Singende aller Altersgruppen.
Anhand von Jazz-Standards und weiteren Improvisationsvorlagen und -konzepten erarbeiten wir grundlegende Formen des Zusammenspiels mit den Schwerpunkten Interpretation, Improvisation, Kommunikation und Timing. Wo hilfreich, werden Kenntnisse der Harmonielehre vermittelt. Im Vordergrund steht dabei die Freude am Zusammenspiel und an der musikalischen Selbstentfaltung. Der Schwierigkeitsgrad des Repertoires wird dem Spielniveau der Teilnehmehmenden angepasst. 
Wer Interesse an swingender, bluesbasierter Improvisationsmusik und ein bisschen Mut zum Ausprobieren hat, ist herzlich willkommen.
Voraussetzung für die Teilnahme sind sichere Tongebung, Kenntnis der Tonnamen sowie das Beherrschen der Durtonleitern. (Melodie- und Harmonieinstrumente) auf dem eigenen Instrument.
 
Geleitet wird die Combo von Hauke Schlüter, Saxofonist und Klarinettist
Hauke Schlüter konzertierte in Duos mit Agata Ciurkot, Corinna Eikmeier, „Naabtal Death“ alias Eberhard Meisel, diversen eigenen Ensembles wie „Die Letzte Hoffnung“, deren Einladung zu einem gemeinsamen Konzert Matthias Schubert folgte, und als Teil von Klangkörpern wie dem Golz-Rasche-Jazz-Orchestra, dem Landesjugendjazzorchester Hamburg, der Lumberjack Bigband, den Lüneburger Sinfonikern oder der Nordwest Concert Band, mit denen er Solisten wie Randy Brecker, Gabriel Coburger und Ken Norris begleitete. Derzeit improvisiert er regelmäßig im Tonhallenorchester Hannover.
 
Sein Studium im Studiengang Jazz und jazzverwandte Musik Performing Artist / Educator mit dem Hauptfach Saxophon absolvierte Hauke Schlüter an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
 

 

Instrumentenkarussell

…welches Instrument eignet sich am besten?

Um diesen Entscheidungsprozess zu erleichtern, haben wir das Konzept des Instrumentenkarussells entwickelt – es richtet sich speziell an Kinder zwischen 6 und 8 Jahren und soll den Kindern (sowie den Eltern) die Auswahl eines später zu erlernenden Instrumentes erleichtern. Als Orientierungskurs bieten wir somit eine ideale Brücke von der Musikalischen Früherziehung zum Instrumental-Einzelunterricht.

Die Kinder lernen in einem Jahreszyklus ein Instrument aus den Instrumentenfamilien Tasten-/Saiten- und Schlaginstrumente, wobei die Unterrichtseinheiten aufeinander aufbauend gestaltet sind. Die Kinder bekommen jeweils ein Instrument  (Keyboard Gitarre, & Handpercussion) zum Üben mit nach Hause. Teilweise werden weitere Instrumente aus der jeweiligen Familie im Unterricht vorgestellt und zum Teil auch ausprobiert.

Neben einer grundlegenden Ausbildung auf den verschiedenen Instrumenten erleichtert das Karussell somit das Erkennen der Wünsche bzw. Begabung eines Kindes für ein bestimmtes Instrument, wodurch die Auswahl des weiteren musikalischen Ausbildungsweges erleichtert wird.

Auch in sozialer Hinsicht bietet das Karussell Vorteile: Der Sprung von der Früherziehungsgruppe in den Einzelunterricht wird durch die kleinen Gruppen des Karussells erleichtert. Das Musikerlebnis mit anderen Kindern trägt zur Stärkung der eigenen Persönlichkeit bei und fördert die Rücksichtnahme in der Gruppe.

Gruppengrösse: max. 4 Kinder

Alter: 6 bis 8 Jahre

Dauer: 1 Jahr, wöchentlich
2er Gruppe 30  min //  3-4er Gruppe 45 min   Gebühr 56,50,- Euro / mtl.
(inklusive Instrumentenmiete) + einmalige Aufnahmegebühr von 15,- Euro

Isabelle Trittel

Hervorgehoben

„Isabelle ist Sängerin mit langjähriger Ausbildung und Bühnenerfahrung in verschiedenen Stilrichtungen. Bereits im Alter von sechs Jahren erhielt sie ersten Gesangsunterricht. Ihr musikalischer Weg begann am Landesgymnasium für Musik in Wernigerode mit Schwerpunkt auf klassischer Musik und Chorgesang. Dort sang sie als Sopranistin in mehreren preisgekrönten Chören und sammelte früh umfangreiche Bühnenerfahrung.

Nach dem Abitur studierte sie Erziehungswissenschaften und Musikpädagogik mit dem Hauptfach Gesang an der Universität Vechta. Während des Studiums absolvierte sie zusätzlich eine Ausbildung zur Musik- und Klangtherapeutin. Als Mitglied der Jazzcrew der Universität erweiterte sie ihren musikalischen Horizont und entdeckte ihre Begeisterung für Jazz und Pop.

Kevin Lara Guerra

Kevin Lara Guerra ist in Chile geboren und absolvierte dort von 2012 -2017 eine Ausbildung zum Schlagzeuger und Perkussionist unter andern an der Akademie „muspop“ und der Jazz Hochschule  Escuela Superior de Jazz, und war Privatschüler bei Lautaro Nahuel Álvarez. Von 2021 – 2023 studierte er Musikpädagogik im Johannes-Brahms-Konservatorium in Hamburg..

Als meine innere Suche irgendwann in meiner Jugend begann, tauchte eine Frage auf: Auf welche Weise kann man die Welt der Emotionen und des Feinstofflichen ohne Worte ausdrücken? Die Antworten kamen auf vielfältige Weise – und eine davon war: Musik. Eine Sprache, die durch Harmonien, Melodien und Rhythmus das ausdrückt, was Worte nicht vermögen, wo sich universelle Gesetze und Konzepte auf beinahe magische Weise begegnen.

Weiterlesen

Lehrer