Hauke Schlüter

Saxophon, Klarinette:

Hauke Schlüter wurde 1995 in Lüneburg geboren. Er spielt Bariton- und andere Saxophone, Bassklarinette und Klarinette. Im Rahmen von Bigbandprojekten hatte er Gelegenheit mit Solisten wie Randy Brecker, Gabriel Coburger, Robert Bonisolo, Julia Hülsmann, Oliver Poppe, Ken Norris, Matthias Bergmann, Jan-Olaf Rodt, Sigi Busch, Komponisten wie Ed Partyka und Ensembles wie der Lumberjack Bigband, den Lüneburger Sinfonikern, der Nordwest Concert Band, in kleinen Besetzungen mit Agata Ciurkot und diversen eigenen Jazz – und Pop-Projekten sowie in Jazzclubs und auf Festivals in China, Spanien, Italien, der Schweiz und Norddeutschland auf der Bühne zu stehen. Derzeit ist er mit seinem eigenen Quartett „Die Letzte Hoffnung“ mit Jens Rathfelder, Michael Haupt und Jannik Stock, im Golz-Rasche-Jazz-Orchestra des Trompeters Matthis Rasche und des Saxophonisten Lasse Golz sowie im Tonhallenorchester Hannover, in dem er mit Gästen wie Urs Leimgruber, Angelika Sheridan, Mascha Corman, Thea Soti, Silke Eberhard oder Stefan Schultze arbeitet aktiv. 2015 wurde er mit dem Kulturförderpreis seines Heimatlandkreises Lüneburg im Bereich Musik ausgezeichnet.

Er war Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg und studiert im künstlerisch-pädagogischen Studiengang Jazz und jazzverwandte Musik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover Saxophon bei Matthias Schubert, Andreas Burckhardt und Sophie Weste (Jazz und Klassik). Zuvor studierte er im künstlerischen Studiengang an der Hochschule für Künste Bremen Saxophon bei Prof. Martin Classen und Matthias Schinkopf (Jazz und Klassik) sowie Arrangement und Komposition bei Malte Schiller und Oliver Poppe. Darüber hinaus erhielt er unter anderem Unterricht bei Bernd Reincke, Uwe Steinmetz, Prof. Jonas Schoen-Philbert, Daniel Stickan, Ed Kröger und Pete Josephs.

In seinem Instrumentalunterricht arbeitet Hauke Schlüter neben bläserischen Themen am auditiven Erlernen von Stücken diverser Stilrichtungen, der Interpretation von Notenmaterial und der Improvisation über Stücke, Rhythmen und jazztypische Akkordfolgen, dem gemeinsamen Musizieren sowie dem Herausstellen einer persönlichen „Stimme“ seiner Schülerinnen und Schüler auf deren jeweiligen Instrument.