Anne Bischof

anne bischof, querfloetistin

anne bischof, querfloetistin

Geboren in Oldenburg, erhielt sie in ihrer Heimatstadt Ihren ersten Musikunterricht und sammelte an der Liebfrauenschule im Musikzweig erste Orchester- Erfahrungen. Schon während des Abiturs fuhr sie regelmäßig nach Hamburg, um dort bei Ulrike Beißenhirtz Unterricht zu nehmen. Nach dem Abitur konnte sie am Hamburger Konservatorium in ihrer Klasse studieren und sich auf die Aufnahmeprüfungen vorbereiten.

Ein Jahr später setzte sie dann ihr Studium an der Musikhochschule Lübeck in der Klasse von Frau Prof. Angela Firkins fort. Inspiriert durch ein Konzert des Flötisten Mario Caroli verbrachte sie ein Semester in Strasbourg, um sich bei ihm intensiv mit der zeitgenössischen Musik auseinanderzusetzen. Anschließend schloss sie ihr Studium in Lübeck ab und begann ihren Master an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei dem Soloflötisten des NDR Hannover, Christoph Renz.

An der HMTM Hannover lernte sie auch Pete Josephs kennen, der ihr mit seiner Arbeit neue Horizonte aufzeigte, sodass sie auch bei ihm die Ausbildung in „Alexandertechnik, Musikercoach und Körper- und Bewusstseinsschulung nach Josephs“ in Berlin absolvierte.

Neben einigen Erfahrungen in „Profi-Orchestern“ wie den Neubrandenburger Philharmonikern, dem Theater für Niedersachsen Hildesheim, der norddeutschen Philharmonie Rostock etc., hat sie in zahlreichen Projektorchester und Studentenorchestern wie die der jungen norddeutschen Philharmonie gespielt. Eine zweite große Leidenschaft von ihr ist die Kammermusik. So hat sie schon in Lübeck mit dem Bläserquintett im Rahmen von der live music now Stiftung viele Konzerte an ganz unterschiedlichen Orten gegeben. Seit einigen Jahren spielt sie in den festen Duos mit Gitarre oder Klavier.

Zur Zeit ist sie freiberuflich als Flötistin, Kammermusikerin, Instrumentalpädagogin und Alexandertechnik- Lehrerin hauptsächlich in und um Hannover tätig.

 

Hauke Schlüter

Saxophon, Klarinette:

Hauke Schlüter wurde 1995 in Lüneburg geboren. Er spielt Bariton- und andere Saxophone, Bassklarinette und Klarinette. Im Rahmen von Bigbandprojekten hatte er Gelegenheit mit Solisten wie Randy Brecker, Weiterlesen

Instrumentenkarussell

…welches Instrument eignet sich am besten?

Um diesen Entscheidungsprozess zu erleichtern, haben wir das Konzept des Instrumentenkarussells entwickelt – es richtet sich speziell an Kinder zwischen 6 und 8 Jahren und soll den Kindern (sowie den Eltern) die Auswahl eines später zu erlernenden Instrumentes erleichtern. Als Orientierungskurs bieten wir somit eine ideale Brücke von der Musikalischen Früherziehung zum Instrumental-Einzelunterricht.

Die Kinder lernen in einem Jahreszyklus ein Instrument aus den Instrumentenfamilien Tasten-/Saiten- und Schlaginstrumente, wobei die Unterrichtseinheiten aufeinander aufbauend gestaltet sind. Die Kinder bekommen jeweils ein Instrument  (Keyboard Gitarre, & Handpercussion) zum Üben mit nach Hause. Teilweise werden weitere Instrumente aus der jeweiligen Familie im Unterricht vorgestellt und zum Teil auch ausprobiert.

Neben einer grundlegenden Ausbildung auf den verschiedenen Instrumenten erleichtert das Karussell somit das Erkennen der Wünsche bzw. Begabung eines Kindes für ein bestimmtes Instrument, wodurch die Auswahl des weiteren musikalischen Ausbildungsweges erleichtert wird.

Auch in sozialer Hinsicht bietet das Karussell Vorteile: Der Sprung von der Früherziehungsgruppe in den Einzelunterricht wird durch die kleinen Gruppen des Karussells erleichtert. Das Musikerlebnis mit anderen Kindern trägt zur Stärkung der eigenen Persönlichkeit bei und fördert die Rücksichtnahme in der Gruppe.

Gruppengrösse: max. 4 Kinder

Alter: 6 bis 8 Jahre

Dauer: 1 Jahr, wöchentlich
2er Gruppe 30  min //  3-4er Gruppe 45 min   Gebühr 49,- Euro / mtl.
(inklusive Instrumentenmiete) + einmalige Aufnahmegebühr von 15,- Euro

Jazz Combo

Improvisations-Workshop 2016

Jazz Combo:

Das Angebot richtet sich an InstrumentalistInnen und SängerInnen aller Altersgruppen, die über grundlegende Kenntnisse der jeweiligen Instrumentaltechnik, des Notenlesens und etwas Erfahrung im Umgang mit der Improvisation über Tonleitern und Akkorde verfügen. Wir beginnen mit rudimentären Jazz-, Funk- und Latin-Standards und erarbeiten grundlegende Formen des Zusammenspiels mit den Schwerpunkten Improvisation, Kommunikation, Timing, Themengestaltung und Rhythmusgruppenarbeit. Dabei soll aber in erster Linie der Spaß am Zusammenspiel und an der musikalischen Selbstentfaltung im Vordergrund stehen. Der Schwierigkeitsgrad des Repertoires wird dem Spielniveau der TeilnehmerInnen angepasst.

Als Dozent steht, der in der jungen norddeutschen Jazzszene aktive Saxophonist und Klarinettist Hauke Schlüter zur Verfügung. Er ist aktiv in diversen Bigbands und in eigenen Combos, so unter anderem mit seinem Quartett „Die Letzte Hoffnung“, dem Golz-Rasche-Jazz-Orchestra, dem Tonhallenorchester Hannover und spielte auf Festivals und in Jazzclubs in China, Spanien, Italien, der Schweiz und Norddeutschland, wo er mit namhaften Musikern wie Randy Brecker, Gabriel Coburger, Robert Bonisolo, Julia Hülsmann, Ken Norris, Sigi Busch, Ed Partyka, Urs Leimgruber, Angelika Sheridan, Oliver Poppe, der NordWest Concert Band, der Lumberjack-Bigband und den Lüneburger Sinfonikern auf der Bühne stand.

Hauke Schlüter studiert Jazz-Saxophon an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und war Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg.

Jonathan Jehle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jonathan Jehle wurde 1993 in Bad Säckingen (Südschwarzwald) geboren. Mit acht Jahren wurde er auf der Klarinette in einem Blasorchester ausgebildet und trat mit 15 Jahren dem Verbandsjugendorchester Hochrhein bei. Mit diesem überregionalen Jugendorchester spielte er Konzerte in ganz Europa und sammelte Wettbewerbserfahrungen. Seine ersten Eindrücke von einem Sinfonieorchester sammelte Jonathan mit dem internationalen Jugendorchester „BISYOC“ in England. Diese Erfahrungen führten dazu, dass er nach seinem Abitur ein Musikstudium an der Hochschule für Künste in Bremen aufnahm. Weiterlesen

Patrice Boileau

 

Patrice Boileau

Patrice Boileau

Spezialisiert auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis, machte sich der Frankokanadier Patrice Boileau über die Jahre einen Namen als Trompeter, Barocktrompeter und Zinkenist. Nachdem Trompetenstudium bei Andrew McCandless, dem Solotrompeter des Toronto Symphonic Orchestra, zog es ihn nach Europa, um seine Kenntnisse im Bereich der Alten Musik zu vertiefen, und so studierte er bei Susan Williams Barocktrompete am Koninklijk  Conservatorium Den Haag. Weiterlesen