Hauke Schlüter

01_Hauke SchlueterHauke Schlüter spielt Bariton- und andere Saxophone, Bassklarinette und Klarinette. In seiner jungen Karriere hatte er bereits Gelegenheit, im Rahmen von Bigbandprojekten unter anderem mit Gabriel Coburger, Julia Hülsmann, Matthias Bergmann, Oliver Poppe, Ken Norris, Caro Kiesewetter, Jan-Olaf Rodt, Sigi Busch,  Robert Bonisolo, der Lumberjack Bigband, den Lüneburger Sinfonikern, der Nordwest Concert Band, aber auch in kleinen Besetzungen mit Agata Ciurkot und diversen eigenen Jazz – und Popensembles sowie in Jazzclubs und auf Festivals in China, Spanien, Italien, der Schweiz und Norddeutschland auf der Bühne zu stehen. Derzeit ist er mit seinem eigenen Quartett „Die Letzte Hoffnung“ mit Jens Rathfelder, Jonas Teichmann und Jannik Stock, im Golz-Rasche-Jazz-Orchestra des Trompeters Matthis Rasche und des Saxophonisten Lasse Golz sowie im Tonhallenorchester Hannover, das mit Gästen wie Urs Leimgruber, Mascha Corman, Thea Soti oder Stefan Schultze arbeitet, aktiv. 2015 wurde er mit dem Kulturförderpreis seines Heimatlandkreises Lüneburg im Bereich Musik ausgezeichnet.

Er ist Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg (Förderpreis der Bert Kaempfert Stiftung 2016) unter der Leitung von Lars Seniuk und studiert im künstlerisch-pädagogischen Studiengang Jazz und jazzverwandte Musik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover Saxophon bei Matthias Schubert, Andreas Burckhardt, Prof. Jonas Schoen und Sophie Weste (Jazz und Klassik). Zuvor studierte er an der Hochschule für Künste Bremen Saxophon bei Prof. Martin Classen und Matthias Schinkopf (Jazz und Klassik) und nahm darüber hinaus unter anderem Unterricht bei Bernd Reincke, Malte Schiller, Uwe Steinmetz und Daniel Stickan.

In seinem Instrumentalunterricht liegen Hauke Schlüter neben bläserischen Themen wie Atmung, Sound, Ansatz und Intonation das auditive Erlernen von Stücken diverser Stilrichtungen, die stilechte Interpretation von Notenmaterial und die Improvisation über Songformen, Rhythmen und jazztypische Akkordfolgen, Aspekte des gemeinsamen Musikzierens sowie das Herausstellen einer persönlichen „Stimme“ seiner Schülerinnen und Schüler auf deren jeweiligen Instrument besonders am Herzen.